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2017
Bei der Generalversammlung standen nur Wahlen beim Förderverein des Musikvereins Wiesenstetten an. Vorsitzender Bernd Lachenmaier, Kassier Peter Schäfer und die beiden Kassenprüfer Elke Krespach und Peter Kreidler wurden in Ihren Ämtern für 2 weitere Jahre bestätigt. Im März verstarb unser aktives Mitglied und Ehrenmitglied Wilfried Lohmiller im Alter von erst 57 Jahren und wir gaben Ihm das letzte Geleit.
Nach der Fasnet bereitete sich der Musikverein Wiesenstetten und der Förderverein Musikverein wieder auf sein jährliches Maifest vor, bei dem zum 20. und leider zum letzten Mal MC Sunday auftraten. Daneben gab es eine Schlagernacht mit Papi’s Pumpels und erstmals Music & Cars beim Maifest.
Das Vereinsjahr 2017 wurde mit dem guten gemeinsamen Jahreskonzert vom MV Seedorf und MV Wiesenstetten fast beschlossen.
Am 22.12.2017 wurde BGM Schindler verabschiedet und an Heiligabend wurden weihnachtliche Weisen im Egelstal, in Dettensee, Dommelsberg, Wiesenstetten und in der Kirche in Wiesenstetten gespielt.
Somit darf auch 2017 als ein erfolgreiches Jahr angesehen werden.
 
2016
Bei den Wahlen anlässlich der Generalversammlung wurde Gaby Sydekum für Isabell Pfister als
Schriftführerin gewählt. Die restlichen Amtsinhaber wurden alle wieder gewählt.
Nach der Fasnet bereitet sich der Musikverein Wiesenstetten und der Förderverein Musikverein wieder
auf sein jährliches Maifest vor, bei dem bereits das 5.mal die Dorfrocker in Wiesenstetten auftraten.
Neben den Terminen in Wiesenstetten und bei befreundeten Musikvereinen, war das
Jahreskonzert wieder der musikalische Höhepunkt des Jahres, zusammen mit den Musikfreunden aus
Horb-Bittelbronn konnten wir ein abwechslungsreiches Programm bieten, das bei den Zuhörern sehr gut
ankam. Somit darf auch 2016 als ein erfolgreiches Jahr gesehen werden.
 
2015
Im Jahr 2015 feierte der Musikverein Wiesenstetten e.V. sein 90-jähriges Bestehen.
Bei den Wahlen an der Generalversammlung wurden der 2.Vorsitzende Jens Hellstern, der
Geschäftsführer Andreas Dietz und die Schriftführerin Isabell Pfister in Ihren Ämtern bestätigt.
Für Bernd Lachenmaier rückte Janis Wiechert als aktiver Beisitzer in die Vorstandschaft nach. Beim
Förderverein MV Wiesenstetten übernahm Bernd Lachenmaier den Vorsitz von Martin Dietz.
Kassier blieb weiterhin Peter Schäfer. Die Kassenprüfer Manuela Brück und Carmen Sauter wurden von
Elke Krespach und Peter Kreidler abgelöst.
Mit einem gut besuchten Kirchenkonzert am Ostermontag begann das Jubiläumsjahr.
Weiter ging es mit 4 Tagen Maifest. Im November übernahm der Förderverein Musikverein
Wiesenstetten e.V. die Bewirtung des Abschiedskonzerts von Wilfried Rösch und seinen Böhmischen
Freunden in der Täleseehalle in Empfingen. Ein Doppelkonzert mit dem Musikverein Ahldorf am 2.Advent beendete musikalisch ein erfolgreiches und arbeitsreiches 90.Vereinsjahr.
 
2014
Bei der Generalversammlung am 14.03.2014 löste David Fischer die bisherige Jugendleiterin Gaby Sydekum
ab. Im Rahmen unseres Maifestes vom 30.04. - 04.05.2014 führten wir das 31.Kreismusikfest anlässlich
des 40-jährigen Bestehens des Blasmusik-Kreisverbandes Freudenstadt durch. Ein Gesamtchor bei
herrlichem Wetter und der anschließende Umzug mit sehr vielen Zuschauern, sowie das
Nachmittagskonzert beendeten ein erfolgreiches Fest. Im Sommer beschloss die Vorstandschaft, nach
über 40 Jahren, eine neue Uniform anzuschaffen, diese wurde am Jahreskonzert am 07.12.2014 erstmals
vorgestellt.
 
2013
In der Versammlung am 01.03.2013 wurde Edgar Fischer zum neuen 1,Vorsitzenden gewählt,
2, Vorsitzender ist jetzt Jens Hellstern, Geschäftsführer bleibt Andreas Dietz, als Schriftführerin wurde
Isabell Pfister gewählt, Kassiererin bleibt Gertrud Lohmiller. Neue Jugendleiterin ist Gaby Sydekum und
Jugendbetreuerin Katrin Vater. Aktive Beisitzer sind Bernd Lachenmaier, Timo Knipp, Matthias Lohmiller
und Jasmin Dittmann, Passiver Beisitzer ist Martin Brandl. Kassenprüfer sind weiterhin Friedhelm Brändle
und Achim Pfundstein. Dirigent ist Michael Zanker und Jugenddirigent Udo Lohmiller.
 
2010 - 2012
Im Jahr 2010 feierten wir das 85-jährige Bestehen unseres Musikvereins, anläßlich dieses Ereignisses
fand ein Festakt mit dem Kreisjugendblasorchester Freudenstadt statt und es gab zahlreiche Ehrungen.
Im Rahmen des Maifestes fand auch das 30. Kreismusikfest in Wiesenstetten statt, und wir konnten
einen weiteren Meilenstein in unserer Vereinsgeschichte setzen. 2011 legte Elke Krespach ihr Amt als
2.Vorsitzende nieder und Timo Knipp wurde neuer 2.Vorsitzender für 1 Jahr. Im Jahr 2012 löste ihn
Edgar Fischer ab. 2011 verstarb unser Ehrenmitglied Oskar Fischer. Nach 5 1/2 Jahren erfolgreicher
Arbeit verließ uns unser Dirigent Martin Eger um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Mit Michael
Zanker konnte ab 1.April 2012 ein neuer Dirigent gefunden werden. 2012 wurde Andreas Dietz als neuer
Geschäftsführer des Musikvereins gewählt.
 
2007 - 2009
2007 übernahm in einer außerordentlichen Generalversammlung Peter Kreidler, bisher 2.Vorsitzender,
den Vorsitz des Vereins und war somit Vorsitzender von 200 Mitgliedern. Als 2.Vorsitzende wurde Elke
Krespach gewählt. Geschäftsführer blieb Stefan Bischof. 2008 verstarb unser langjähriger Kassier und
Ehrenmitglied Willi Lachenmaier. 2009 wurde Bernd Lachenmaier zum neuen Geschäftsführer gewählt.
 
2002 - 2006
2002 wagte sich der Musikverein wieder an eine neue Herausforderung und gründete eine eigene
Jugendkapelle unter der Leitung von Udo Lohmiller.
Da die Zahl der Jungmusikanten rasant anstieg und man das Zusammenspiel schon früh fördern wollte,
wurde drei Jahre später die Kinderkapelle ins Leben gerufen. Mit Karl-Heinz Schach, inzwischen
Ehrenmitglied des Vereins, wurde das Amt hervorragend besetzt.
Das Adventkonzert der Jugendkapelle konnte 2005 nun im Dorfgemeinschaftshaus stattfinden.
In diesem Jahr wurde auch das 80-jährige Bestehen des Vereins im Rahmen des Maifests gefeiert.
Im Jahr darauf, 2006, fand ein erneuter Dirigentenwechsel statt. Mit Martin Eger aus Hochmössingen
wurde ein junger rühriger Musiker gefunden und das Jahreskonzert am 1. Advent wurde ein fester
Bestandteil des Musikvereins.
 
1999 - 2001
1999 wurde der Förderverein MV-Wiesenstetten gegründet der den Verein unterstützt.
Da der MV sich in neuen Dingen nicht verschloss, hielt der Fortschritt Einzug ins Vereinsleben und es
wurde im Jahre 2000 eine eigene Homepage erstellt.
Im selben Jahr durfte der Musikverein im neuerbauten Dorfgemeinschaftshaus sein neues Probelokal,
sowie den Vereinsraum beziehen, ein Glücksfall für den Verein.
1. Vorsitzender wurde 2001 Martin Dietz und Stefan Bischof wechselte in das Amt des neuernannten
Geschäftsführers.
Nach 20-jähriger Dirigententätigkeit wollte Karl-Heinz Schach den Verein in jüngere Hände übergeben.
Nach längerer Suche wurde mit Ferenc Török ein Nachfolger gefunden. Leider konnte seine Familie, die
noch in Ungarn lebte, nicht nachkommen und so hielt die Zusammenarbeit lediglich 10 Monate. Mit Arno
Horn wurde schnell ein neuer Dirigent gefunden und somit eine lückenlose Probenarbeit gewährleistet.
 
1993 - 1998
1993 kam mit dem 24-jährigen Stefan Bischof wiederum ganz junges Blut in die Vorstandsposition.
Mit ihm an der Spitze wurden nun Feste über mehrere Tage gefeiert und auch die Rockabende erhielten
einen festen Platz beim Musikfest. Fanden bis 1997 die Maihocketsen an der Auchterthütte statt, wurden
sie ab 1998 in das mehrtägige Fest integriert, außerdem wurden in dieser Zeit drei gemeinsame Festey
(1994/1996/1998) mit der Freiwilligen Feuerwehr Wiesenstetten gefeiert, zu denen wir ein sehr gutes
Verhältnis haben.
Pünktlich zum Musikfest 1994 brachte der MV eine Kassette heraus. Mit zwei Gesangsduos bereicherte
Dirigent Karl-Heinz Schach das Repertoire seiner Kapelle ungemein. Wiederum wurde eine
Jugendkapelle gegründet (gemeinsam mit dem MV Nordstetten). Aus Platzmangel in der eigenen
Gemeinde fanden Jahreskonzerte mit befreundeten MV’s statt, sowie Kirchenkonzerte in der eigenen
Gemeinde.
 
1989 - 1992
1989 wurde beim Wertungsspiel in Betra ein 1. Rang mit Auszeichnung in der Mittelstufe erreicht, der
größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Beim Kindergarten wurde ein Zwiebelbeedafest veranstaltet.
Das 65-jährige Vereinsjubiläum fand 1990 auf dem neuerbauten Festplatz in der Bittelbronnerstraße
(früherer Pfarrgarten) statt...
 
1980 - 1988
1980 fanden große Veränderungen in der Kapelle statt. Die Musikkapelle wurde in Musikverein
umbenanntn und es wurden erstmalig passive Mitglieder aufgenommen. Auch gab der seit 1962
amtierende 1. Vorsitzende Albert Eger sein Amt an den erst 19-jährigen Peter Schäfer ab und mit
Karl-Heinz Schach wurde ein neuer Dirigent gewonnen. Durch eine Werbeaktion unter den Schülern
kamen 28 Kinder zum Verein um sich als Musikanten ausbilden zu lassen. Da die Zahl der Aktiven sich
mittlerweile auf 13 Aktive beschränkte, wurden alle Jungmusiker 1984 in die Stammkapelle übernommen.
Durch die gestiegenen Ausgaben wurde nun ein alljährlich stattfindendes Musik- oder Sichelhenkefest
erforderlich. Auch lebte im Verein die viele Jahrzehnte gepflegte Theatertradition im Gasthaus Hirsch
wieder auf.
Das 60-jährige Vereinsjubiläum 1985 wurde auf dem Festplatz Oberer Wasen gefeiert.
 
1968 - 1979
1968 wagte Rudi Raff einen neuen Schritt und gründete mit 12 jungen Burschen im Alter von 8-12
Jahren eine Jugendkapelle. In kürzester Zeit brachte er die begeisterten Jungmusiker zur Konzertreife
und sie erspielten sich beim Jugendmusiktag des Kreises Hechingen sowie beim VIII. Bezirk-Jugend-
Musiktag des Bezirks Hohenzollern, die beide 1971 stattfanden, die Note „Sehr gut”. Etwas ganz
Neues war 1972 die Aufnahme fünf junger Mädels in die Jugendkapelle, welche ausnahmslos die
Klarinette spielten.
Der Klangkörper der jungen Kapelle war nun ausgeglichen. Stets mit den neuesten Schlagern versorgt,
mit neuen Instrumenten ausgestattet, wurde Rudi Raff’s Jugendkapelle weitum bekannt und gefragt.
Zum 50sten Geburtstag (1975) feierte die Musikkapelle, welche nun aus 21 Musikern bestand, wiederum
ein rauschendes Fest.
Wegzug, Krankheit, ja sogar der Tod dezimierte die älteren Musiker, so das 1978 nach dem großartigen
Musikfest, anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Jugendkapelle (1968), die Jungen voll und ganz die
Rolle der Musikkapelle übernahmen. Nach der Fasnet 1979 legte Rudi Raff sein Dirigentenamt nieder
und Josef Göttler aus Nordstetten konnte als Übergangsdirigent gewonnen werden.
 
1938 - 1967
1938 wurde aus der Musikkapelle ein Musik- und Gesangverein. Gründungsmotor war ihr damaliger
Dirigent Max Mangold, welcher Lehrer an der hiesigen Volksschule war und auch den Kirchenchor
dirigierte. Die Resonanz war überwältigend. Fast 50 Aktive zählte der neue Verein auf Anhieb. Mit Beginn
des 2. Weltkrieges zog der größte Teil der Musiker und Sänger in den Krieg und tauschten Instrument
und Notenblatt gegen Gewehre aus. 1942 wurde der Verein offiziell aufgelöst. Im Laufe des Jahres 1948
fanden sich einige der Überlebenden bei ihrem Kameraden Franz Daub in Dommelsberg zusammen.
Nach neun Jahren „Zwangspause“ wagten sie wieder einen Neuanfang. Mit Hauptlehrer Otto Gaus stand
ihnen ein sehr tüchtiger Dirigent zur Verfügung. 1952 wagten sich die Musikanten wieder an ein
2-tägiges Musikfest, welches im großen Obstgarten von Gabriel Hank stattfand. Alle paar Jahre wurde
nun ein Musikfest gefeiert. Nach und nach zogen sich die Gründungsmitglieder aus den aktiven Reihen
zurück und die 2. Generation üubernahm das Erbe. Mit dem erfahrenen Komponist und Kapellmeister
Adelbert Deuringer aus Trillfingen nahm die junge Kapelle wieder an Wertungsspielen teil. Das 40-jährige
Jubiläum 1965 beging die Kapelle mit einem großen Fest zu dem erstmalig ein großes Brauereizelt im
Zeil aufgestellt wurde.
 
1925 - 1937
1925 wagten zehn Männer den Schritt eine Musikkapelle in Wiesenstetten zu gründen.
Die Gründungsmitglieder waren: Johann Siedler, Engelbert Schäfer, Jakob Schäfer, Josef Schäfer,
Georg Hank, Max Lohmiller, Theodor Hank, Franz Daub, Wilhelm Götz und Josef Lacher. Schon zwei
Jahre vorher versuchte der Initiator Johann Siedler das Geld für die benötigten Instrumente durch eine
Sammlung in der Gemeinde zu beschaffen. Dies führte jedoch nicht zu dem erhofften Erfolg. Und somit
waren die Musiker gezwungen in die eigene Tasche zu greifen. Auch konnte sie der allwöchentliche
beschwerliche Weg ins drei Kilometer entfernte Bittelbronn nicht von ihrem Vorhaben abhalten. In der
Anfangszeit war der dort ansässige Johann Kotz ihr strenger Lehrmeister. 1928 gehörten der Kapelle
13 Mitglieder an. Sie bestritten ihre weiteren Instrumentenkäufe durch das Spielen bei Hochzeiten und
als Tanzkapelle. Alle paar Jahre riskierten die Musikanten einen Leistungsvergleich mit anderen Kapellen
bei Wertungs- und Preisspielen. Drei Siegerurkunden beweisen ihre Erfolge. Ständiger
Dirigentenwechsel, Arbeitslosigkeit und die Finanzsituation der damaligen Zeit wirkte sich nachteilig auf
das musikalische Schaffen aus. Das von Anbeginn benutzte Probelokal im Gasthaus zum Löwen musste
aufgegeben werden, jedoch stellte die Gemeindeverwaltung einen Raum in der Alten Lehrerwohnung zur
Verfügung.

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